Biomasse

Biomasse als Energiequelle für die zentrale und CO2-neutrale Energieerzeugung

Biomassekraftwerke für die zentrale Energieerzeugung (Nahwärme) nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Anstatt der bisherigen CO2-verursachenden Kohlegroßkraftwerke wurde daher in den letzten Jahren zunehmend in Biomassekraftwerke investiert. In diesen werden Holz oder Energiepflanzen zu Energie und Wärme umgewandelt.

 

Durch die zentrale Versorgung werden zudem auch die Leitungsverluste reduziert und damit der Wirkungsgrad optimiert.

Zur Durchführung der verschiedenen Prozessschritte kommen in Biomassekraftwerken auch verschiedene Antriebskomponenten zum Einsatz.

So werden für die Antriebe in der Einbringtechnik, wie Förderbänder und –schnecken, Planetengetriebe eingesetzt. Die Planetengetriebe ermöglichen aufgrund der hohen Stoßbelastbarkeit einen zuverlässigen Betrieb.
Weiters werden zur Befüllung innerhalb des Brennraumes sogenannte Schubroste eingesetzt. Diese fördern durch die horizontale Vorschubbewegung das Brennmaterial kontinuierlich in die Brennkammer. Wurde diese Linearbewegung in der Vergangenheit meist mit Hydraulikzylindern gelöst, kommen heute zunehmend elektrische Hubzylinder zum Einsatz. Die elektrischen Hubzylinder garantieren durch die wartungsfreie Bauweise einen kostengünstigen Betrieb der Anlage. Außerdem können ungewollte Leckagen durch das Hydraulikmedium, die zu einer möglichen Brandgefahr oder zu Umweltbelastungen führen, ausgeschlossen werden.

 

In Biomassekraftwerken werden häufig folgende Komponeten eingesetzt:

 

Bildquelle: © iStock.com/georgeclerk

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